Plan NiedrigseilgartenSpielplätze sind ein Ort der Begegnung und Kommunikation, sie müssen attraktiv, sauber und zeitgemäß sein. An der Sophie-Scholl-Straße haben wir in einem Vor-Ort-Gespräch mit dem Kinderschutzbund ein Potential ausgemacht, um den Spielplatz durch den Bau eines Niedrigseilgartens für größere Kinder attraktiver gestalten zu können. Zusamnmen mit unserem Koalitionspartner hatten wir deshalb die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, ob an dieser Stelle ein Niedrigseilgarten unter Hinzuziehung des Budgets 2017 zur Spielraumplanung entstehen kann.

An der Südspitze des Spielplatzes befindet sich eine von den Kindern bespielte Baumgruppe. Ein Niedrigseilgarten besteht aus Seilkonstruktionen zwischen Masten und Bäumen. Die Elemente können ohne Sicherung zum Klettern und Balancieren von Kindern und auch Erwachsenen genutzt werden. Schwebeband, Schwebebrücke, Kletter- und Hangelmöglichkeiten sind in den verschiedensten Ausprägungen die Bestandteile einer solchen Anlage.

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WR 20161114 193503kAnlässlich des 40-jährigen Bestehens des Vereins Weiser Ring überreicht die stv. Vorsitzende der Frauen Union Brühl, Pia Regh, im Anschluss an eine sehr informative Veranstaltung eine Spende über 350,00 Euro. Ermöglichlicht wurde diese Spende, weil im September diesen Jahres die Frauen Union auf dem Steinweg wieder mit Erfolg einen Flohmarkt durchgeführt hatte. Frau Düsing-Schatz war über diese Spende sehr erfreut. Der Verein ist auf solche Unterstützungen angewiesen ist, damit für Kriminalitätsopfern ihr  künftiges Leben wieder weitestgehend in „normalen Bahnen“ verlaufen kann.

Foto: (links) Pia Regh, stv. Vors. FU; (Mitte) Anna Maria Düsing-Schatz, Leiterin Weisser Ring REK; (rechts) Gerd Heikhaus, Weisser Ring

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Niehl P1010666November 2016 Freunde und Mitglieder der Brühler CDA und Senioren Union besichtigten unter der Leitung von Josef Fuchs das Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk in Köln-Niehl.

Am 1. September dieses Jahres wurde das neue Kraftwerk Niehl III in Betrieb genommen. Dieses Kraftwerk zählt zu den Modernsten seiner Art. Es arbeitet mit einem bedeutend höheren Wirkungsgrad als das Kraftwerk Niehl II,  das seit 2005 in Betrieb ist. Beide Kraftwerke werden mit Erdgas betrieben. Sollte kein Gas zu Verfügung stehen, so kann auch auf Öl als Brennstoff zurückgegriffen werden. Das neue Kraftwerk ist für eine Leistung von 450 Megawatt ausgelegt und kann Strom für 1 Mio. Haushalte produzieren.

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Linie 18A

 Auf Antrag der Koalitionsparteien von CDU und Grünen ist im Ausschuss für Verkehr und Mobilität am 7. November 2016 einstimmig beschlossen worden, dass die Verwaltung prüfen möge, ob und  zu welchen Konditionen auf dem Streckenabschnitt von Brühl-Mitte bis Brühl Schwadorf - nach Fertigstellung des zweigleisigen Ausbaues im Brühler Stadtgebiet - ein 10-Minutentakt entsprechend dem von Köln nach Brühl-Mitte bestehenden Fahrplan realisiert werden könnte. Weiterhin sollte die Linie 18 samstags sowie an Sonn- und Feiertagen im 30 Minutentakt fahren.

Zusätzlich wurde die Verwaltung gebeten, Kontakt mit den Nachbarkommunen und der KVB als Betreiber der Linie 18 aufzunehmen. Im Zusammenschluss mit den südlichen Nachbarkommunen könnte auf diese Weise ein 10-Minutentakt von und nach Bonn analog dem Fahrplan von und nach Köln eingerichtet werden.

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Parkplatzweisung 7579k

 

In der Sitzung am 07. Nov. 2016 hat der Ausschuss für Verkehr und Mobilität einstimmig das von der Verwaltung in einer Arbeitsgruppe erarbeitete neue Parkraumkonzept für die Brühler Innenstadt verabschiedet. Die Umsetzung wird nun im Laufe des Jahre 2017 erfolgen.

Für die  CDU-Fraktion waren folgende Kriterien wichtig:

  1. Reduzierung des Parksuchverkehrs, der eine zunehmende Belastung für die Anwohnerschaft in der Brühler Innenstadt zur Folge hat.
  1. Das Anwohnerparken in die Lösung zu integrieren und die vorgesehenen Plätze ohne zeitliche Einschränkungen nutzen zu können. Ausnahmen sollten nur für wenige Stellplätze mit besonderer Begründung gelten.
  1. Pendlerparkplatz für Einpendler, die ihren Arbeitsplatz in der Innenstadt nachweisen, zu schaffen bzw. zu erhalten. Aus diesem Grunde hat sich die CDU-Fraktion dafür eingesetzt, dass die bisherige Brachfläche hinter dem Finanzamt hergerichtet wird. Sie sollen gegen eine monatliche Gebühr in Höhe von voraussichtlich 40 Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Fläche bietet Raum für ca. 100 Stellplätze und kann somit zur Entlastung der Innenstadt durch parkende Pendler sowie entsprechendem Parksuchverkehr beitragen.
  1. Nach einem angemessenen Erfahrungszeitraum und nach Einführung aller neuen Regelungen soll das neue Parkraumkonzept hinsichtlich seiner Praktikabilität überprüft werden.
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IMG 3615aIn der Sitzung des Rates vom 31. 10 2016 wurde die Vorlage 384/2016 neu aufgerufen und nochmals zur Entscheidung gebracht. Sie wurde mit einem gleichengelagerten Ergebnis von 26 zu 14 Stimmen bei 3 Enthaltungen verabschiedet. Bereits in der Sitzung des Rates am 12.09.2016 hatte der Rat den Koalitionsantrag von CDU und Grünen zur weiteren Vorgehensweise zum Projekt Rathausanbau mit 26 zu 12 Stimmen bei 5 Enthaltungen verabschiedet. Diese Entscheidung musste aufgrund eines Verstoßes gegen das Öffentlichkeitsgebot in der Sitzung des Rates vom 12.09. 2016 wiederholt werden.

Des Weiteren wurde die Durchführung eines kombinierten Wettbewerbsverfahrens (Hochbau Rathaus Steinweg sowie Verkehrs- und Freiraumanlagen Janshof) mehrheitlich angenommen.

Die funktionalen und qualitativen Anforderungen und Vorgaben für die Wettbewerbsauslobung sind dem jeweils zuständigen Ausschuss (HA und PStA) vor Veröffentlichung zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Die Verwaltung ist nunmehr beauftragt worden, eine Ausschreibung zur Auswahl eines geeigneten, externen Fachbüros zur Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbsverfahrens (Wettbewerbsmanagement) durchzuführen.

Grundlage ist der bei zwei Enthaltungen einstimmige Beschluss des Rates vom 25.04.2016, der folgendes vorsieht:

  1. die Sanierung des denkmalgeschützten Rathauses am Steinweg,

  2. den Abriss des Anbaus und die Errichtung eines barrierefreien Neubaus nach neuestem energetischen Standard

  3. Gleichzeitig wurde der Bürgermeister beauftragt, einen Architektenwettbewerb vorzubereiten. Bestandteil des Beschlusses war auch die einstimmige Empfehlung des Rates, aus wirtschaftlichen Gründen folgende Kriterien für den zu erstellenden Neubau zugrunde zu legen:

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FU Bruessel20160927
Die 50 vorgesehen Reiseplätze nach Brüssel waren im Nu von den  Mitgliedern der Frauenunion Brühl und interessierten Brühler Bürgerinnen und Bürgern ausgebucht. Zeigte es doch, dass das Interesse an einem Besuch des Europaparlamentes und einem persönlichen Gesprächsaustausch mit dem CDU-Europaabgeordneten Axel Voss sehr groß war.

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UMET3823 iFoto: Quelle TaktLwG 31 B
Brühl August 2016 - Mitglieder und Freunde der CDA Brühl besuchten den Fliegerhorst der Bundeswehr in Nörvenich. In der Einführung erhielten die Teilnehmer einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Fliegerhorstes. Mitte der 50 er Jahre wurde der Flugplatz Nörvenich für die Britische Luftwaffe gebaut und in Betrieb genommen. Nach einigen Jahren ab 1958 wurde dann Nörvenich Standort für die Deutsche Luftwaffe. Es folgte die Stationierung der „Starfighter“ mit dem schrecklichen Absturz  von 4 Maschinen 1962, bei dem alle Piloten ums Leben kamen. Danach wurde der „Tornado“ stationiert, der aber mittlerweile nach großen Investitionen am Ort durch den „Eurofighter“ abgelöst wurde.

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Radweg Alte Bonnstr 7564 iGemeinsame Presseerklärung vom 11.08.2016 Auf Anraten der Kinderunfallkommission hat die Verwaltung kurzfristig als Akt der laufenden Verwaltung im Anschluss an den Kreisverkehr Alte Bonnstr./Steingasse/Geildorfer Str. am westlich verlaufenden, kombinierten Rad- und Fußweg in Richtung Innenstadt das Gebotsschild „nur für Fußgänger“ angebracht und damit das Radfahren untersagt.

Die Radfahrer müssen nun den in Richtung Innenstadt verlaufenden Schutzstreifen nutzen. Hintergrund waren 2 Verkehrsunfälle aus der nahen Vergangenheit zwischen dem Rad- und Autoverkehr in der Einmündung „Pehler Hülle“.  Die Kinderunfallkommission sah als Hauptgrund den seit Jahrzehnten in zwei Richtungen verlaufenden Rad- und Fußweg an.

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Hans2014
Die Senioren-Union in Brühl hat einen neuen Vorstand. In der gut besuchten Mitgliederversammlung im Brühler Hof erklärte die bisherige Vorsitzende Karin Boley, nicht mehr antreten zu wollen.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr verwies sie auf eine gelungene mehrtägige Thüringen-Reise sowie auf die Nostalgiebusfahrt in Brühl mit der Stadtführerin Marie-Luise Sobczak und dem interessanten Vortrag zur Palliativ-Medizin mit Frau Dr. Bitschnau. Die als Gast anwesende CDU-Vorsitzende Eva Maria Reiwer bedankte sich bei Karin Boley und der ebenfalls nicht mehr kandidierenden Geschäftsführerin Ute Ockenfels für die geleistete Arbeit und überreichte einen Blumenstrauß. Rolf Ehrenstein als Wahlleiter rief nun zur Neuwahl des Vorstandes auf.

Gewählt wurden

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Reker Dahmen DSC 4746 2a kAm Rande eines KlimaExpo Termins des Klimaschutzministeriums NRW in Rodenkirchen ergaben sich Gespräche zwischen der  Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und dem Ratsherrn und Umweltexperten Dieter Dahmen, CDU Fraktion Brühl,  über zukünftige regionale Zusammenarbeit auch im Bereich des Klimaschutzes.  

Als direkte Städtenachbarn werden sich in diesem Zusammenhang sicher gemeinsame Projekte ergeben. "Seit 2012 beteiligt sich die Stadt Brühl z.B. erfolgreich am European Energy Award, einem internationalen Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit Projekten zu mehr Energieeffizienz im Bereich Mobilität, Beleuchtungsanlagen und Liegenschaften", so Dieter Dahmen zu Klimaschutzprojekten in Brühl. "Darüber hinaus sind sicher weitere Projekte denkbar, denn Klimaschutz kennt keine Grenzen".

 

Seif Detlef2016iDer Bundestagsabgeordneter Detlef Seif  hatte für die die Zeit vom 04. bis zum 07. Juli 2016 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürgern aus dem Rhein-Erft-Kreis nach  Berlin eingeladen. Mit Vertretern aus Brühl, Erftstadt und Wesseling waren die Plätze im Bus schnell ausgebucht.  50 Gäste kamen am Abend des 07. Juli - zwar etwas müde, aber absolut begeistert - von dieser viertägigen Berlin Reise zurück in den Rhein-Erft-Kreis.  

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In der Sitzung des Rates vom 20.06.2016 ist die Entsperrung der Mittel beschlossen worden. Im Vorfeld wurden die finanziellen Gegebenheiten überprüft und ein erfreuliches Paket an Eigenleistungen durch die Vereine vereinbart.

Die Mehrheitsfraktionen von CDU und Grünen wünschen sich jetzt eine zügige Umsetzung des von Seiten der CDU mit Antrag vom 21.10.2013 initiierten Prozesses auf Umwandlung des Tennenplatzes in einen Sportplatz mit Kunstrasen.

So war es für dieVochem Sp6489 Fraktionen von CDU und Grünen nicht nachvollziehbar,  wieso die Vereinsvorsitzenden der in Vochem aktiven Sportvereine (Bürgergemeinschaft 1949 Brühl-Vochem e.V., Spielvereinigung 1921/28 Vochem e.V., der 1.Frauensportverein Brühl 2001 e.V.) in einem Schreiben an die Fraktionen zu dem Schluss kommen, dass im Hauptausschuss am 30.11.2015 entschieden worden sein soll, dass die Umwandlung des Vochemer Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz für das Jahr 2016 gestrichen worden sei.

„Ein solcher Beschluss ist nicht gefasst worden! Den Mehrheitsfraktionen von CDU und Grünen ist es wichtig, die falschen Meldungen aus der Welt zu schaffen“, so Hans Theo Klug, Fraktionsvorsitzender der CDU und Michael vom Hagen, Fraktionsvorsitzender der Grünen.  „Mit  nachfolgenden Fakten möchten wir Klarheit in die Angelegenheit bringen“, so Klug und vom Hagen weiter: 

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Mit 7083 mehrheitlichen Nein-Stimmen bzw. 19,7 % der stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger, wurde das erforderliche Quorum nicht erreicht. 

An der Abstimmung zu einem Bürgerratsentscheid können alle Stimmberechtigten einer Stadt oder Gemeinde teilnehmen. Bei der Abstimmung ist die Fragestellung des Bürgerratsentscheides mit Ja oder Nein zu beantworten. Die Mehrheit entscheidet. Diese Mehrheit muss aber gleichzeitig in Brühl aufgrund der Einwohnerzahl 20 Prozent aller Stimmberechtigten ausmachen.

Der Ratsbürgerentscheid ist gescheitert
und löst damit keine Rechtswirkung aus.

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Kiku Logo7557

„Die CDU-Fraktion lässt die Schwadorfer Eltern nicht im Stich", so lautete das Motto der CDU, nachdem die Kirche beschlossen hatte, den über Jahrzehnte betriebenen kirchlichen Kindergarten zu schließen. Man war sich in der CDU-Fraktion und mit dem damaligen Bürgermeister Michael Kreuzberg  (CDU) sofort einig: “Hier ist entschlossenes und zeitnahes Handeln angesagt!“

 „Wir können nicht zulassen, dass der Brühler Süden ohne Nahversorgung in der Kinderbetreuung ist. Nicht immer sind Mütter oder Väter in der Lage, ihre Kinder – wie von der Kirche vorgeschlagen - nach Brühl-Badorf oder gar Brühl-Heide in die KiTa zu bringen und auch wieder abzuholen. Hier sind schnelles Handeln und Unterstützung seitens der Stadtverwaltung unumgänglich. Mit der Entscheidung, einen neuen Kindergarten zu planen,  hoffen wir, den Schwadorfer Eltern eine Sorge abgenommen zu haben. Sie können wieder zuversichtlich in die Zukunft planen.“, so ging Anfang 2011 das Zitat von Hans Theo Klug, Fraktionsvorsitzender der CDU Brühl, durch die Medien.

Am Hornsgarten konnten schnell ein passendes Grundstück und ein kompetenter Partner für die Kita-Einrichtung gefunden werden. Kiku Haus7555

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Kierberg7545„Ich freue mich, dass heute, am 03. Mai 2016, die Dorfgemeinschaft Kierberg zusammen mit Vertretern der Stadt Brühl die Erweiterung des Parkplatzes feiern kann. Vor vier Jahren haben wir von der CDU-Fraktion mit Unterstützung des damaligen Bürgermeisters und heutigen Landrates, Michael Kreuzberg, beherzt zugegriffen und die kleine,  abrissreife und zum Verkauf anstehende Immobile neben dem Kierberger Parkplatz Talstraße / An der Brücke für die Stadt Brühl erworben. Die CDU-Fraktion nutzte die sich gebotene Gelegenheit und sorgte mit einem entsprechenden Antrag und ihrer gestalterischen Mehrheit schließlich für den Erwerb der Grundstücksparzelle durch die Stadt Brühl, um den vorhandenen Parkraum zu erweitern. Ingesamt konnten auf dieser Parzelle 10 neue Parkplätze geschaffen werden.“, so Franz-Josef Gerharz, CDU-Ratsmitglied für Kierberg.

Um die Nutzung nicht dem Zufall zu überlassen, wurde von Seiten der CDU-Fraktion  der damalige Antrag vom 12. 02. 2012 zum Ankauf der Parzelle an die Erstellung von Parkplätzen und an eine Verbesserung der verkehrlichen Situation auf der Talstraße zwischen den Straßen "An der Brücke" und der „Theismühle“ gekoppelt.

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20160415 163600aSicherlich haben sich viele Brühlerinnen und Brühler in den letzten Tagen in der Innenstadt gewundert: "Was sind denn da für bunte Symbole auf dem Pflaster?".

Als Bestandteil des Projektes "Bespielbare Stadt" haben die Kinder der Franziskus-Grundschule begonnen, ihren Schulweg zu markieren. Hierbei wurden nicht nur Laufpfeile sondern auch Querungen und interessante Objekte markiert. Die von den Kindern in den nächsten Wochen auf das Pflaster zu zeichnenden Symbole werden in Karten erfasst und sind dann Bestandteil von  Schulwegeanalysen und einer zukünftigen Schulwegegestaltungen und -planung.


"Mehr Spielmöglichkeiten für Kinder – mehr Sitzgelegenheiten für Senioren"


Pressebericht vom 07. April 2016 Auf Antrag der CDU und GRÜNEN hat der Ausschuss für Verkehr und Mobilität in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, die Umsetzung der Projekte „Besitzbare Stadt“ und „Bespielbare Stadt“ nach dem preisgekrönten Vorbild der Stadt Griesheim auch für Brühl zu prüfen. Das Konzept der „Bespielbaren Stadt“ sieht die Schaffung von dezentralen Spielmöglichkeiten für Kinder vor. Das Konzept der „Besitzbaren Stadt“ widmet sich den Sitz- und Ruhemöglichkeiten insbesondere für Senioren. In die Planung sollen Kinder und Senioren einbezogen werden.   

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Zur weiteren Entwicklung in Brühl-Ost haben die Fraktionen von CDU und GRÜNEN beantragt, folgende Punkte im PStA bzw. und/oder Rat auf die Tagesordnung zu setzen und abstimmen zu lassen: 

1.      Um die Nahversorgung des Wohnquartiers Brühl-Ost zu optimieren, ist die Ansiedlung des im Sondergebiet „Berzdorfer Str.“ ansässigen Einzelhandels im Bereich der Lise-Meitner-Str. östlich Bergerstr. zu betreiben.

Basiernd auf der vorliegenden Rahmenplanung Brühl-Ost soll die Ansiedlung als „Variante 2“ weiter verfolgt werden. Nach unserem Kenntnisstand besteht zumindest bei den beiden dort ansässigen Lebensmittlern der erklärte Wunsch nach einem Standortwechsel in Richtung der Wohnquartiere. Eine Verlagerung würde die Versorger auch in die Wohnquartiere integrieren.

2.      Der im städtischen Besitz befindliche Südteil der derzeit als Gewerbefläche ausgewiesenen Fläche westlich Bergerstr. sowie das Areal des Schlachthofes sind für die Funktion Wohnen umzuwidmen. Nach Wegfall des Containerdorfes ist für diese Fläche eine Bebauung vorzusehen, die sich – wie auch in anderen Stadtteilen - der vorhandenen Siedlungsstruktur anpasst und eine vernünftige Mischung aus Geschosswohnungsbau, Ein- oder Zweifamilienhäusern und Reihenhäusern aufweist. Hierzu ist eine frühzeitige Bürgerbeteiligung vorzusehen.

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20160301 Disk Fluechtl 1Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen nach Europa und speziell nach  Deutschland bestimmt die täglichen Berichterstattungen in den Medien. Sie wirft vielfältige Fragen in der Bürgerschaft auf. Dies war für die CDU Brühl Anlass, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitglieder der Vereinigungen, Partei und Fraktion für den 1. März 2016  zu einer Diskussion mit dem Thema. „Flüchtlinge – schaffen wir das?“ in den Brühler Hof einzuladen.

Hierzu konnten als Referenten Herr Detlef Seif, Abgeordneter im Deutschen Bundestag, EU-Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Asyl- und Migrationspolitik im EU-Ausschuss,  Frau Carla Neisse-Hommelsheim, stellvertretende Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschland von der Vorsitzenden der CDU-Brühl, Eva-Maria Reiwer begrüßt werden. Trotz schlechten Wetters kamen über 80 Gäste und füllten den Saal des Brühler Hofes. Für die Brühler CDU nahm der stv. Parteivorsitzende, Dr. Wolfgang Kollenberg, an der Podiumsdiskussion teil.

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Ost 20160121 164605„Die in der Vergangenheit erfolgte Quartiersbildung mit unzureichender Durchmischung sozialer Strukturen und Wohnstrukturen hat gezeigt, dass sich in solchen Fällen ein Negativimage ganzer Quartiere ergibt und sich ggf. soziale Brennpunkte ergeben, deren Beseitigung erhebliche Kosten verursacht. Die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen ist eine notwendige Voraussetzung, wenn Integrationsmaßnahmen erfolgreich sein sollen“, so Hans Theo Klug, Fraktionsvorsitzender der CDU, und Michael vom Hagen, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN. Die Diskussionen mit der Bürgerschaft und in den Fraktionen von CDU und GRÜNEN haben deutlich gemacht, dass eine große Verunsicherung bei den Bürgerinnen und Bürgern - insbesondere in Brühl-Ost - vorherrscht. Neben Sorgen und Ängsten wurde aber auch immer wieder die Bereitschaft zur Hilfe und Unterstützung deutlich.

Die Fraktionen von CDU und GRÜNEN haben deshalb in einem Schreiben an den Bürgermeister beantragt, den nachfolgenden, in zwei Punkte gegliederten Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung zu setzen und abstimmen zu lassen.

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05
Dez
konstituierende Vorstandssitzung

07
Dez
17:00 Uhr in der Schlosskirche, Brühl

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