20140506 1437511„Wir freuen uns, dass die Konzepte in unseren Wahlkreisen die Jury überzeugen konnten.“, so die CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland und Frank Rock in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 05.02.2019.

Die Städte Hürth, Brühl und Wesseling gehören zu einer der Modellregionen, die es beim landesweiten Wettbewerb für Wasserstoffmobilität in die nächste Runde geschafft haben. Um den Ausbau klimaschonender Wasserstofftechnologie zu fördern, hatte das NRW-Wirtschaftsministerium den Wettbewerb „Modellkommune/-region Wasserstoffmobilität NRW“ ausgeschrieben. Drei Regionen haben die Jury mit ihren Konzepten überzeugt. Sie erhalten nun insgesamt über 1 Millionen Euro, um ihre Projekte weiter zu entwickeln.

Eine der Gewinner-Regionen ist die Region Köln mit den Städten Hürth, Brühl und Wesseling in den Wahlkreisen der CDU-Landtagsabgeordneten Frank Rock und Gregor Golland. In Hürth und Brühl sind zum Beispiel schon seit 2011 zwei Wasserstoffbusse im Einsatz. In Hürth sollen noch in diesem Jahr fünf weitere folgen. Wasserstoffbusse sind leise und verursachen keine Emissionen. „Wir begrüßen den Einsatz von zukunftsorientierten, alternativen Technologien und freuen uns, dass die Konzepte in unseren Wahlkreisen überzeugen konnten und die weitere Entwicklung bei uns vor Ort nun gefördert wird“, so Rock und Golland.

Bereits im Jahre 2009 trafen der Landrat, Brühl, Hürth und die RVK eine Kooperationsvereinbarung zur „Förderung des Wasserstoffs als Energieträger der Zukunft“. Sichtbares Ergebnis dieser Vereinbarung war 2011 die Präsentation des Brennstoffzellen-Hybridbus der RVK, der in seinem Probebetrieb auch Brühler Strecken bedient. Zur Erinnerung: Schon seit 2010 ist im Parkhaus „Krankenhaus“ die erste Brühler Stromtankstelle nutzbar. Dies sind sichtbare Zeichen einer CDU geführten, umweltbewußten Politik in Brühl und im Rhein-Erft-Kreis.