Nachlese CDA
CDA bei UPS am Flughafen Köln/Bonn
Um 21.45 Uhr, wenn andere sich schon für die Nacht richten, brachen am 7. Februar 2012 Gäste, Freunde und Mitglieder der CDA auf Einladung Ihres Vorsitzenden Ralf Weidenbach in Richtung Flughafen auf. Ziel war der weltweit tätige und führende US-Logistikdienstleister UPS. Er besitzt am Flughafen Köln Bonn eines der bedeutendsten Warenverteil-Zentren für Luftfracht. An diesem Standort sind insgesamt 2 300 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Täglich gilt es, die Fracht von 37 Flugzeugen zu entladen, zu sortieren, neu zusammen zu stellen und die Flugzeuge neu zu beladen. Seit Inbetriebnahme der neuen Halle „Fracht West“ werden pro Nacht ca. 500 Air-Container ent- u. beladen sowie stündlich 110 000 Sendungen sortiert. Möglich ist die Realisierung dieser Leistung durch ca. 30 km Bandanlagen, u. 6 000 installierte Elektroantriebe, gesteuert durch eine moderne Rechenanlage in Verbindung mit modernster Sensor- und Scanner-Technik.
Das war für die Gruppe der CDA Brühl unter der Leitung von Ralf Weidenbach vor Ort kaum zu glauben. Beim Besichtigungsbesuch des UPS-Distributionszentrums erlebte sie, wie in dreieinhalb Stunden 385.000 Pakete erfasst, sortiert und flugfertig verladen werden. Hier ist das tägliche Zeitfenster organisatorisch bedingt so eingeschränkt, dass es keine Pannen geben darf. Die weltweit agierende UPS, die über alles täglich 15 Millionen Sendungen bearbeitet, hat hier am Kölner Flughafen ihr Distributionszentrum für die Lieferungen aus und nach Europa. Sie ist sozusagen die europäische Schlagader der UPS.
Einen besonderen Eindruck macht die überdimensionale Sortieranlage über mehrere Etagen hinweg mit kilometerlangen Förderbändern. Punktgenau werden die Sendungen in die Auffangbehälter geleitet, natürlich alles elektronisch gesteuert und kurze Zeit später sind die Pakete schon im Flugzeug. Diese perfekte Technik ließ die Brühler staunen. Aber es wunderte sich auch keiner mehr, dass ein in Hamburg aufgegebenes Paket schon am nächsten Tag in Rom beim Empfänger ist. „Ein wirklich spannender Besuch, der hier von Ralf Weidenbach und seinen CDA-Vorstandskollegen organisiert worden ist“, so die einhellige Meinung der „Nachtschwärmer“.
CDA Brühl besuchte Jugenddorf in Frechen
Das "Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands" (CJD) bietet jährlich 150000 jungen Menschen Orientierung und berufliche Zukunftschancen.
Das CJD Frechen ist eine der 150 Standorte in Deutschland, in der rund 250 problembehaftete junge Frauen und Männer sozial und beruflich rehabilitiert werden. Der größte Teil lebt in dieser Zeit auch dort.
Sie haben Auswahl zwischen 25 Berufen, in denen sie ausgebildet werden können und die alle mit der entsprechenden Abschlussprüfung versehen sind.
Die 20 Gäste aus Brühl, bestens informiert und betreut durch CJD-Beauftragte Birgit Niclas, staunten nicht schlecht über die gewaltigen Dimensionen des Jugenddorfes. Ob Schreinerei, Schlosserwerkstatt, Gartenbaubetrieb oder auch der Friseurladen, für alle möglichen Ausbildungsangebote waren die passenden und perfekt ausgerichteten Räumlichkeiten vorhanden. Selbst das Einzelhandelsgeschäft, in dem auch die Nachbarschaft einkaufen kommt, fehlt nicht.
Finanziert wird das CJD Berufsbildungswerk in der Hauptsache von der Agentur für Arbeit. Die Kosten sind ja nicht klein, denn ein großes Team von Ausbildern, Lehrern und Psychologen kümmert sich um die Auszubildenden. Somit werden auch Spenden dankend angenommen.
Grußwort des Vorsitzenden zum Jaheswechsel 2010/2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Mitglieder der CDA!
Das Jahr 2010 geht dem Ende zu. Auf der wirtschaftlichen Seite kann man zwar positive Entwicklungen feststellen, aber es stehen auch noch immense Probleme zur Lösung an. Erfreulicherweise ist die Zahl der Arbeitsuchenden gefallen, Kurzarbeit wurde zurück gefahren und es werden wieder Arbeitskräfte gesucht. Man beklagt allerdings, dass Fachkräfte fehlen. Vieles wird auf die mangelnde Schulbildung geschoben, die ja Vorrausetzung ist für eine gute Berufsausbildung. Dass auf diesem Gebiet die Anstrengungen noch verstärkt werden müssen, ist wohl unstrittig. Nur müsste hier anstelle von Auseinandersetzungen in den Parteien einer kontinuierlichen, pragmatischen Entwicklung der Vorzug gegeben werden. Die letzten Tests haben gezeigt, dass wir im Vergleich mit anderen Ländern bei der Schulbildung Fortschritte erzielt haben. Es wäre wichtig, wenn es so weiterginge.
Große Sorgen machen sich die Bürger um die Geldwertstabilität. Einige der europäischen Nachbarländer sind extrem verschuldet und man befürchtet, dass wir in Deutschland im hohen Maße dafür geradestehen müssen. Dass unverantwortliches Schuldenmachen und Tricksen langfristig nicht gut geht, müsste zum Allgemeinwissen von Politikern gehören. Aber man möchte ja gewählt bzw. wiedergewählt werden.
Auch für die Mitglieder der CDA als Teil der CDU war das Ergebnis der Landtagswahl eine große Enttäuschung. Wie konnte es dazu kommen, dass es in relativ kurzer Zeit zu einem Umdenken der Wähler kam? Es waren u.a. Fehler, die im Land gemacht wurden und auch die Akteure in Berlin haben ihren Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet. Die CDA-Brühl hatte auch in diesem Jahr wieder einige interessante Veranstaltungen im Programm. Hierzu gehörte die Besichtigung des sich noch im Bau befindenden gigantischen Braunkohlekraftwerkes Neurath. Das Familienzentrum St Margareta in Brühl wurde uns von der engagierten Leiterin, Frau Mohlberg , vorgestellt. Beim Besuch der FORD-Werke in Köln gewannen wir einen nachhaltigen Eindruck von einer modernen Autofabrikation. Für die Missionsstation in Albanien waren wir wieder mit unserem Trödelstand während des Martinsmarktes aktiv. Wie defekte Elektromotore wieder instandgesetzt werden, zeigte man uns eindrucksvoll bei der Firma Alessandri in Brühl-Ost.
Das neue Jahr steht vor der Tür, hoffen wir, dass 2011 ein gutes Jahr wird. Wir hoffen auf gute Bedingungen für die, die einen Arbeitsplatz haben und die, die einen suchen und dass man für die jetzige Krise in Europa gerechte Lösungen findet, die auch denen helfen, die unverschuldet darunter leiden müssen.
In diesem Sinne, wünscht Euch der Vorstand
Eine schöne Weihnacht und ein gutes Neues Jahr
Ralf Weidenbach
CDA bei Alessandri in Brühl 30. November 2010
Bei einem Rundgang durch die Werkhallen der Firma Alessandri in Brühl-Ost hatten am 18. November 2010 Mitglieder und Gäste der CDA-Brühl die Gelegenheit, das Elektromaschinen-Reparaturwerk kennenzulernen. In diesem Werk werden Elektromotore mechanisch überholt und erhalten, wenn erforderlich, neue Wicklungen. Es war interessant zu sehen, was alles unternommen werden muss, um einen defekten Motor wieder so instandzusetzen, dass er in Zukunft zuverlässig eingesetzt werden kann. Herr Alessandri sen., der Inhaber, berichtete anschließend vom Werdegang des Unternehmens, das 1946 gegründet wurde und zurzeit mehr als 200 Mitarbeiter beschäftigt. Der größte Teil davon ist in den Werkhallen der Kunden eingesetzt bei Wartungs, - Reparatur- und Montagearbeiten. Aber auch im Bereich der Planung und Installation von komplexen Prozess- und Produktionsanlagen ist das Unternehmen aktiv und erfolgreich. Mit vielen neuen Eindrücken verabschiedete man sich, nicht ohne dem mittelständischen Unternehmen alles Gute für die Zukunft zu wünschen
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CDA Brühl bei Ford Köln 2. August 2010

Die CDA Brühlmit ihrem Vorsitzenden Ralf Weidenbach hatte zu einer Informationsfahrt zu den Ford-Werken nach Köln eingeladen und 40 Mitglieder und Gäste folgten diesem Angebot. Sie wurden reichlich belohnt dafür, denn was dort zu hören und zu sehen war, verschlug aufgrund der technischen Perfektion manchmal den Atem.
Bereits seit 1930 ist Köln-Niehl der Stammsitz und seit 1998 auch der Sitz der Ford of Europe Verwaltung, die von hier aus 51 Märkte betreut.
Von 1979 bis heute wurden in Köln-Niehl über 5,3 Millionen Ford Fiesta gebaut. 17.300 Ford Mitarbeiter arbeiten momentan in Köln. Neben der Ford Fiesta und Ford Fusion Fertigung ist in Köln-Niehl auch die Motoren-, Getriebe- sowie die Schmiede- und Gussteile-Produktion zu Hause.
Die Brühler wurden bestens informiert und konnten bei einer Erkundungsfahrt durch die Produktionshallen hautnah erleben, wie Karosserieteile mit –zig Tonnen Pressendruck entstanden, wie ineinander verschlungene Schweißautomaten wie lebendige Wesen diese Karosserieteile verschweißten, und wie eine „Hochzeit“, nämlich das Zusammenfügen von Karosserie und Antriebsblock, vonstatten ging. Unglaublich komplizierte Transporteinrichtungen, kreuz und quer durch die Hallen laufend, sorgten mit hochkomplexer Computertechnik dafür, dass zum Schluss so etwa alle 30 Sekunden ein fertiges Auto aus der Halle fuhr.
Für die Brühler gab es nur ein Wort: „Faszinierend!“
CDA Brühl besuchte Familienzentrum 11. Juni 2010
Man merkt es Hildegard Mohlberg, der Leiterin des Familienzentrums St. Margareta in Brühl, an: Sie ist mit Leib und Seele dabei, höchst engagiert für die Kleinen und die Großen, die sich im schmucken Domizil an der Mühlenstraße einfinden.
Der Vorstand der CDA Brühl mit dem Vorsitzenden Ralf Weidenbach und den Ratsherren Walter Simons und Josef Hans besuchte das Familienzentrum und war angetan von dem, was der Sozialdienst katholischer Frauen Rhein-Erft-Kreis e.V. dort geschaffen hat.
In der Kindertagesstätte werden rund 75 Kinder im Alter von vier Monaten bis zur Einschulung von den geschulten Mitarbeiterinnen betreut.
Nicht nur die Bildung der Kinder, sondern auch die Begleitung der Eltern mit Beratung und professioneller Hilfe stehen im Mittelpunkt des Gesamtangebotes.
„Das Bild der Erzieherin in der Öffentlichkeit sollte sich weiter so verändern, dass es der komplexen Arbeit auch gerecht wird. Es ist die ganzheitliche Sicht auf das Kind und seine Familie, die im Familienzentrum Anwendung findet – für alle sozialen Schichten“, so Hildegard Mohlberg.
Ihre Sorge: Die Tagesbetreuung für jüngere Kinder, verbunden mit längeren Öffnungszeiten, erreicht ihre Grenzen. Kinder sollten nicht länger als neun Stunden täglich fremd betreut werden. Die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ sei auch ein Appell an die Arbeitgeber, ihre Familienfreundlichkeit, z. B. mit flexiblen Arbeitszeiten, zu überprüfen.
Ihrerseits bietet das Familienzentrum viele Kurse und Veranstaltungen, Sprechstunden und Treffen, in die auch etliche Kooperationspartner, z. B. die Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung, eingebunden sind.
Für die CDA-Gruppe war das Ergebnis des Besuches des Familienzentrums ein Lehrbeispiel dafür, wie Engagement und Fachkompetenz zu Erfolgen führen kann.
Grußwort des Vorsitzenden zum Jahreswechsel 2009 / 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Mitglieder der CDA!
Die diesjährigen Wahlen sind für die CDU ja sehr erfolgreich verlaufen. Der CDU-Bürgermeisterkandidat in Brühl wurde wiedergewählt und die CDU Kandidaten für den Stadtrat konnten alle ihre Wahlbezirke gewinnen. Die Brühler Bürger hatten wohl den Eindruck gewonnen, dass unter der CDU-Führung in der Stadt vieles bewirkt und auch erreicht wurde. Die Haushaltslage der Stadt scheint aber jetzt doch recht schwierig zu sein. Im kommenden Jahr wird es voraussichtlich noch schwieriger, wenn die Voraussagen zutreffen, werden die Einnahmen zurückgehen und die Ausgaben gleichzeitig steigen. Der Stadtrat wird schmerzhafte Entscheidungen zu treffen haben, hoffentlich mit Augenmaß.
Auch die Bundestagswahl war u. a. Dank der großen Popularität der Bundeskanzlerin für die CDU ein großer Erfolg. Der Start der neuen Bundesregierung mit dem neuen Koalitionspartner war allerdings weniger eine Glanzleistung. Geplante Steuersenkungen sowie die Reduzierung des Mehrwertsteuer-Satzes für Hotelübernachtungen sind schwer zu verstehen. Dagegen kann man die Erhöhung des Kindergeldes generell begrüßen sowie auch die Erhöhung des Schonvermögens für Hartz IV-Empfänger, übrigens eine CDA-Forderung. Klar zu erkennen ist, die finanzielle Situation ist nicht nur für die Kommunen, nein auch für die Länder und den Bund äußerst bedenklich. Man fragt sich, wie können die riesigen Schulden beglichen werden und wer soll und kann das bewältigen.
Bereits Anfang des Jahres hat man die Weichen gestellt für eine Verbesserung der Bedingungen an allgemeinbildenden Schulen sowie an Universitäten und Hochschulen. Für die Zukunft ist das sicher eine gute sowie auch notwendige Investition.
In den diesjährigen Wahlkämpfen in Brühl waren wir aktiv und haben unseren Beitrag geleistet. Im Rahmen unserer Informationsveranstaltungen besichtigten wir eine Müllverwertungsanlage, wobei man uns über die weitere Nutzung unseres Restmülls aufklärte. Wir lernten den neu gestalteten Rheinauhafen in Köln kennen und ließen uns informieren über die mögliche Nutzung der Sonnenenergie auf unseren Hausdächern.
Auch mit unserem zweitägigen Trödelstand während des Martinsmarktes waren wir wieder erfolgreich. Dank der weiteren Unterstützung durch das Niklauswerk konnte, wie im letzten Jahr, ein Betrag von € 2.000,00 an die beiden Ordensfrauen in Albanien überwiesen werden.
Hoffen wir, dass sich in 2010 die wirtschaftliche Situation verbessert, vorhandene Arbeitsplätze erhalten bleiben und neue geschaffen werden. Da Einschränkungen wegen der hohen Verschuldungen wohl unausweichlich sind, hoffen wir, dass von der Verantwortlichen gerechte Lösungen gefunden werden.
In diesem Sinne, wünscht Euch der Vorstand
Ein gutes Neues Jahr 2010
CDA besuchte Remondis
Seit Mai 2005 darf Müll bei uns nicht mehr deponiert werden. Seitdem wird der Müll verwertet oder verbrannt.
Eine Gruppe der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft Brühl (CDA) besuchte das so genannte Verwertungszentrum Rhein-Erft-Kreis in Erftstadt und war zutiefst beeindruckt. Das, was Remondis-Betriebsleiter Harry Amann vortragen und zeigen konnte, war vom technischen Ausmaß her so nicht erwartet worden.
Alleine aus dem Rhein-Erft-Kreis sind pro Jahr 130000 Tonnen Abfall zu verarbeiten. Der weitaus größte Teil davon ist Hausmüll.
In riesigen Anlagen, bestehend aus Brechern, Trocknern, Bandanlagen, Trommelsieben, Metallabscheidern und vieles mehr wird aus dem Müll eine wohlsortierte Aufbereitung verschiedenster Produkte. Menschen sortieren dort nicht mit. Die Aufteilung in Biomasse, Metalle, spezifische Brennstoffe für Kraftwerke und Zementfabriken und anderes reduziert die anfängliche Müllmenge auf 40% des Volumens, das schließlich zur Müllverbrennungsanlage gefahren wird. Bis 250.- Euro pro Tonne kostet die Verbrennung dort.
Wie sauber aber hier im Verwertungszentrum gearbeitet wird, zeigt der Umstand, dass selbst die Abluft der Anlagen in spezifischen und behördenüberwachten Feuerungen verbrannt wird, um anfallende Kohlenwasserstoffe sicher zu zerstören.


Oktober 2008 Energie sparen zu Hause
Ratsherr Johannes Pütz hatte der CDA Brühl den Referenten vorgeschlagen. Für diejenigen, die bewusst nach Möglichkeiten des Energiesparens suchen, war dessen Vortrag richtig. Johann Saam, Energieberater bei RWE, referierte nicht nur verständlich über die gesetzlichen Maßnahmen zur Wärmedämmung des Hauses, sondern konnte mit einer Fülle von Daten und Fakten aufwarten, die den Zuhörerkreis teilweise erstaunen ließ. Saam machte z.B. keinen Hehl daraus, dass er die so genannten Energiesparlampen nicht mochte. Zu gering seien die Spareffekte, die Lichtausbeute oftmals dürftig. Sowieso mache das Wohnungslicht mit den kleinsten Prozentsatz des Energiebedarfs aus.
Richtige Stromfresser können dagegen ältere Kühlschränke, Waschmaschinen und Trockner sein, aber auch die Anzahl der "Stand by"-Funktionen, bei denen die Geräte Strom "für nichts" verbrauchen, sei oft zu hoch.
Elektroheizungen und -durchlauferhitzer seien entgegen weitläufiger Meinung oftmals energiegünstiger als Öl- oder Gasanlagen. Hier sollte genau hingeschaut und gerechnet werden. Allgemein könnten bei konsequenter Energieeinsparung mehrere hundert Euro jährlich gespart werden, so Saam.
September 2008- Spende für Kindertagesstätte

Für die Leiterin der katholischen Kindertagesstätte St. Heinrich, Brigitte Flohr-Katterbach, war es ein gern gesehener Besuch. Die CDA Brühl, vertreten durch Ralf Weidenbach, Walter Simons und Josef Hans, überbrachte nicht nur Glückwünsche zum Ende September 2008 bezogenen neuen Domizil, sondern auch einen Scheck über 300.- Euro. Dieser Betrag war von den Mitgliedern der CDA gespendet worden und soll den Kindern der Kita am Rodderbruch in Brühl-West zugute kommen.





