CDU-Fraktion nimmt sich der Sorgen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Brühl an
Die CDU-Fraktion nimmt sich der Sorgen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Brühl an und wird das Thema im Zuge der Haushaltsberatung in den Rat bringen. Die Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen in Brühl unter der Leitung von Pfarrer Buhren macht sich Sorgen um den Erhalt der in Brühl vorhandenen, guten und über Jahrzehnte – an sich schon über Jahrhunderte – gewachsenen Friedhofskultur.
„Unsere Friedhöfe sind ein Symbol unserer Kultur, das es zu schützen und zu wahren gilt“, so Hans Theo Klug,
Fraktionsvorsitzender der CDU Brühl. Deshalb teilt die CDU-Fraktion die Sorgen der Arbeitsgemeinschaft. Im Zuge der Haushaltsdebatte wird das Thema von der CDU Brühl aufgegriffen werden, um den heutigen und künftigen Anforderungen einer Beerdigung in würdiger, machbarer Form gerecht zu werden.
Die Bürgerinnen und Bürger müssen heute wesentlich mobiler sein. Dies hat u. a. zur Folge, dass die kulturell gewachsene Art der Grabpflege aufgrund der räumlichen Distanz oft nicht mehr realisiert werden kann. Von der „Grabpflegegeneration“ werden verstärkt pflegeleichte, respektive pflegefreie Gräber nachgefragt. Hier gilt es auf der einen Seite dem Wunsch der Grabpflegenden nachzukommen, aber auch auf der anderen Seite dadurch nicht die Würde der Verstorbenen zu verletzen oder den Hinterbliebenen die Möglichkeit nach persönlichem Gedenken in nächster Nähe zu Ihren Verstorbenen zu nehmen.
Die Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen hat hierzu im Vorfeld einige Vorschläge erarbeitet, die die CDU-Fraktion gerne aufgreift und die Möglichkeiten einer geeigneten Umsetzung prüft. Hierzu zählen ein zentraler Gedenkplatz mit der Möglichkeit zur Kranzablage genau so wie Pflegeleichte Wahl- und Reihengräber.





