CDU setzt sich für neue Startblöcke im Karlsbad ein

Am Sportbecken sind die 5 Startblöcke dringend zu sanieren bzw. zu erneuern. Der Brühler Schwimmclub (BSK) hatte aus diesem Grunde im Frühjahr 2010 bei der Stadt einen entsprechenden Antrag gestellt. "Ohne Erneuerungen können wir das Sportbecken nicht mehr für Meisterschaften - z.B. Stadtmeisterschaft - nutzen", so der Vorsitzende des BSK.
Die Erneuerung ist jedoch nicht ohne Probleme, wie Herr Wittig von den Stadtwerken, der Betreibergesellschaft des Karlsbades, einwendet. Sobald am oder in der Nähe des Beckens gearbeitet wird, kann niemand dafür garantieren, dass sich die mittlerweile schon 40 Jahre alten Fliesen der Beckenauskleidung lösen.
Vor diesem Hintergrund hatten die Mitglieder der CDU-Fraktion in der Sportausschuss-Sitzung (SPA) vom 24. 06. 2010 sich für eine Lösung ohne Bohren und Stämmen eingesetzt und die Stadtverwaltung - respektive die Stadtwerke - gebeten ein entsprechendes Angebot einzuholen. Die Ratsmitglieder Luise Küster und Herbert Stilz forderten deshalb in der letzten Sitzung des SPA im Namen der CDU-Fraktion Stadtverwaltung und Stadtwerke auf, das vorliegende Angebot einer Firma zu einer "Klemmlösung" zu prüfen. Zumal dieses Angebot die von den Stadtwerken veranschlagten Kosten auf ein Viertel - auf rd. 10.000 Euro - reduzieren könnte.
Der Brühler Schwimmclub hat die Erneuerung der Startblöcke angeregt, um zum einen aktuellen Sicherheitsbestimmungen und zum anderen aktuellen Wettkampfanforderungen zu genügen. Wenn die Sanierung bzw. Erneuerung der Startblöcke als Baumaßnahme das Schwimm-/Wettkampfbecken in seiner Gesamtheit gefährden, stellt sich die Frage nach sinnvollen alternativen Sanierungsmöglichkeiten.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans-Theo Klug, hat deshalb vorsorglich den Bürgermeister gebeten, bei passender Gelegenheit, z.B. bei der Einbringung des Haushaltes oder im Zuge der Haushaltsberatungen zur Frage: „Kosten und Möglichkeiten einer Komplettsanierung des Schwimm- /Wettkampfbeckens im Karlsbad“ einzugehen.





